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Immobilienkauf - Schlagwort-Archiv im Wirtschaftslexikon

Liegenschaft

Eine Liegenschaft ist salopp gesagt ein Grundstück


Notar

Von der Justizverwaltung eines Bundeslandes nach dem Bedarfsprinzip bestellter Volljurist ist einNotar.


Hypothek

Unter Hypothek versteht man ein Pfandrecht, das zur Sicherstellung eines Kredites auf Grundbesitz (z.B. Grundstücke) e ...

Grundbuch

Die Rechtsverhältnisse aller Liegenschaften sind in einem Grundbuch ersichtlich.


Übergabeprotokoll

Ein Übergabeprotokoll (manchmal auch als Rückgabe- oder Abnahmeprotokoll bezeichnet) wird zur Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten und unberechtigten Forderungen zwischen Mieter und Vermieter verfasst.


Bridge Loan

Bridge Loan, auch Bridge Financing genannt, ist die Bezeichnung für eine Brückenfinanzierung, landläufig eher als Überbrückungskredit bekannt. Ein Bridge Loan überbrückt bei bestimmten Transaktionen einen Finanzengpass beziehungsweise den bislang ungesicherten Teil einer Finanzierung mit einem kurzfristigen Kredit. Equity Bridge Loan ist die Eigenkapital-Zwischenfinanzierung.


Darlehenshypothek

Darlehenshypothek oder Hypothekendarlehen sind insofern reine Kunstworte, als dass sie in Verbindung mit dem Wort Darlehen sprachökonomisch darauf verweisen, dass es sich um eine Hypothek auf eine/mehrere Immobilien handelt, die dem Zweck der Verwendung als Sicherungsmittel für einen Kredit dient.


Hypothekarkredit

Hypothekarkredit ist eine umgangssprachliche Ausdrucksform für Realkredit, auch Hypothekendarlehen (Darlehenshypothek) genannt, und wird kaum noch verwendet. Ursache dafür sind Gesetzesregelungen zum Grundpfandrecht.


Hypothekendarlehen

Hypothekendarlehen (auch Darlehenshypothek genannt) sind langfristige Kredite, bei denen Darlehensnehmer den eigenen Grundbesitz als Kreditsicherheit einsetzen. Das im Zuge von Hypothekendarlehen geliehene Geld muss vereinbarungsgemäß, also entsprechend des Darlehensvertrags, zurückgezahlt werden. Die Hypothek wird ins Grundbuch eingetragen, der Gläubiger und Inhaber dieser Hypothek kann bei Konkurs des Schuldners den Grundbesitz versteigern lassen.


Investment Property

Investment Property ist ein Standard in der Internationalen Rechnungslegungsvorschrift IFRS. Investment Property hat im gleichbedeutenden IAS-Standard Nummer vierzig. Diese für multinationale Unternehmen gültigen Rechnungslegungsvorschriften, nach denen Konzerne Bilanzen beziehungsweise Jahresabschlüsse erstellen, besagt, dass Immobilien dann als Investment Property zu bewerten sind, wenn sie ein reines Finanzinstrument darstellen; also nicht der Eigennutzung oder dem operativen Geschäft, sondern als Geldanlage dienen. Aus dem Englischen übersetzt heißt „investment in property“ Immobilienanlage. Investment ist Synonym für Investition, Einlage (Bankwesen) oder Geldanlage/Kapitalanlage; Property bezeichnet Sachanlagen, Besitz, Grundstück, Landbesitz, Eigentum an Grund und Boden.


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